Wann ist ein Cloud-Dienst DSGVO-geeignet?

Checkliste

Die Auswirkungen der DSGVO auf Cloud-Dienste Cloud-Anbieter werden mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weitaus stärker in die Pflicht genommen als bisher.  Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Verordnung zur Verarbeitung personenbezogener Daten – doch was genau bedeutet das für Sie als Cloud-Nutzer? Woran erkennen Sie, ob ein Dienst oder Anbieter die Anforderungen der DSGVO erfüllt? Und wann gilt ein Cloud-Dienst eigentlich als DSGVO-konform? Die Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten sind zunächst in Artikel 5, Absatz 1 der DSGVO geregelt; weitere Regelungen finden sich u. a. in den Artikeln 25 und 32. Im Folgenden erläutern wir, was die wichtigsten Forderungen – vor allem in Bezug auf Cloud-Dienste – bedeuten.

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Private Nutzung von E-Mail und Internet am Arbeitsplatz – was gilt es zu beachten?

Arbeitgeber, die die Nutzung der betrieblichen Kommunikationssysteme für private Zwecke erlauben oder stillschweigend dulden, werden zum Diensteanbieter im Sinne des Telekommunikationsgesetzes. Entsprechend fällt die private Kommunikation der Arbeitnehmer unter den Schutz des Fernmeldegeheimnisses. Das bedeutet, dass die Computer und Telefone am Arbeitsplatz so einzurichten sind, dass die Anforderungen des Telekommunikationsgesetzes (TKG) bzw. des Telemediengesetzes (TMG) erfüllt werden.

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